Die Innungsversammlung 2-2017 findet am MITTWOCH den, 6. Dezember 2017 um 9:30 Uhr in der Lipperlandhalle statt.
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Energiecheck

Ausbildung zum Schornsteinfeger

Zukunftsorientierte Ausbildung als ein Schwerpunkt der Innungsarbeit:

Auf die Ausbildung eines qualifizierten Nachwuchses hat die Schornsteinfeger-Innung für den Regierungsbezirk Detmold immer großen Wert gelegt. Die Ausbildung junger Schornsteinfegerinnen und Schornsteinfeger ist eine Existenznotwendigkeit für unser Handwerk und wird entsprechend gefördert.

Seit dem 1. August 1997 hat das Schornsteinfegerhandwerk eine neue Ausbildungsordnung erhalten. diese Verordnung ermöglicht eine moderne Ausbildung. Die drei Säulen "betriebliche Ausbildung", "überbetriebliche Ausbildung" und "schulische Ausbildung" ermöglichen unseren Auszubildenden eine Ausbildung, die der technischen Entwicklung in den Bereichen Heizungen, Abgassysteme und Energieberatung gerecht wird.

 

Aktuelle Meldungen aus dem Bereich Berufsbildung:

Freisprechungsfeier 2005 in Kalletal

Innung begrüßt neue Schornsteinfeger-Gesellen

Bereits zum dritten Mal konnte der Bürgermeister der Gemeinde Kalletal die Schornsteinfeger zu einer guten Tradition in Kalldorf begrüßen.

Gesellenprüfung

Die Schornsteinfeger-Innung begrüßt neue Gesellen

Unsere neuen Gesellen seit dem 29. Juli 2005.

Meisterprüfung

Die Schornsteinfeger-Innung begrüßt neue Meister

Unsere drei neuen Meister seit Juni 2005.

 


SchornsteinfegerIn - Ein Beruf mit Aussichten

Der beruflicher Werdegang im Schornsteinfegerhandwerk:

 

 

ROT = vorbeugender Brandschutz:

Wir sorgen für Ihre Sicherheit. Wir überprüfen Ihre Heizungsanlage und minimieren so die Brandgefahr und das Risiko durch Abgase.

GELB = sicherer Betrieb von Feuerungs-Lüftungsanlagen:

Wir sorgen dafür, dass die Energiereserven länger halten. Wir prüfen, ob Ihre Heizungsanlage den Brennstoff in Wärme umsetzt.

BLAU = Umweltschutz:

Wir sorgen für die Umwelt. Wir überprüfen Ihre Heizungsanlage und minimieren so die Schadstoffbelastung der Umwelt.

GRÜN = unabhängige Beratung:

Wir sorgen für die richtigen Voraussetzungen. Die Wahl der passenden Heizungsanlage ist schon in der Bauplanung entscheidend. Wir beraten neutral!

Warum nicht Schornsteinfeger werden ...

... wir sorgen für eine zukunftsorientierte Ausbildung in einem interessanten Beruf

So sieht ein Berufsweg mit Aussichten aus:

  • Auszubildender
  • Schornsteinfegergeselle
  • Schornsteinfegermeister
  • Bezirksschornsteinfegermeister

... und das nötige "Kleingeld" kommt auch rüber

Auszubildende im Schornsteinfegerhandwerk erhalten derzeit ca. 384,00 € (1. Ausbildungs-Jahr) bis 588,00 € (3. Ausbildungs-Jahr) als Ausbildungsvergütung.

Besteht Interesse an einem Praktikum? - Dann schreiben Sie uns über das Kontaktformular.

 


Meister-BAföG

Näheres zum Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG):

Was wird gefördert?

Das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) verfolgt das Ziel, Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Maßnahmen der beruflichen Aufstiegfortbildung finanziell zu unterstützen und sie zu Existenzgründungen zu ermuntern. Das Gesetz ist ein umfassendes Förderinstrument für die berufliche Fortbildung grundsätzlich in allen Berufsbereichen, und zwar unabhängig davon, in welcher Form sie durchgeführt wird (Vollzeit / Teilzeit / schulisch / außerschulisch / mediengestützt / Fernunterricht).

Wer wird gefördert?

Handwerker und andere Fachkräfte, die sich auf den Fortbildungsabschluss zu Handwerks- oder Industriemeistern, Technikern, Fachkaufleuten, Fachkrankenpflegern, Betriebsinformatikern, Programmierern oder Betriebswirten vorbereiten, können die Aufstiegsförderung beantragen. Voraussetzung ist eine nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) oder der Handwerksordnung (HwO) anerkannte, abgeschlossene Erstausbildung oder ein vergleichbarer Berufsabschluss.

Gefördert werden Bildungsmaßnahmen die fachlich gezielt auf öffentlich-rechtliche Prüfungen nach der Handwerksordnung, dem Berufsbildungsgesetz oder auf gleichwertige Abschlüsse nach Bundes- oder Landesrecht vorbereiten. Darüber hinaus sind auch Fortbildungen in den Gesundheits- und Pflegeberufen nach den Richtlinien der Deutschen Krankenhausgesellschaft und Fortbildungen auf der Grundlage staatlich genehmigter Prüfungsordnungen an anerkannten Ergänzungsschulen förderfähig.

Förderungsberechtigt sind Deutsche und neben bestimmten Gruppen von bevorrechtigten Ausländern sowie Ausländerinnen, z. B. aus Mitgliedstaaten der Europäischen Union, auch solche, die sich bereits drei Jahre rechtmäßig in Deutschland aufgehalten haben und erwerbstätig gewesen sind.

Wie wird gefördert?
Worin besteht die Förderung?

Alleinstehende Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Vollzeitmaßnahmen erhalten einen monatlichen einkommens- und vermögensabhängigen Unterhaltsbeitrag zum Lebensunterhalt in Höhe von bis zu 614 € , davon 230 € Zuschuss und 384 € Darlehen.

Für den Ehegatten oder die Ehegattin erhöht sich der Darlehensanteil beim Unterhaltsbeitrag um 215 €, für jedes Kind um 179 €. Alleinerziehende können darüber hinaus einen monatlichen Zuschuss bis zu 128 € je Monat und je Kind zu den notwendigen Kinderbetreuungskosten erhalten.

Die notwendigen Kosten der Anfertigung des Prüfungsstücks werden bis zur Hälfte, höchstens jedoch bis zu einer Höhe von 1.534 € mit Darlehen gefördert.

Bei Vollzeit- und Teilzeitmaßnahmen ist zur Finanzierung der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren ein einkommens- und vermögensunabhängiger Maßnahmebeitrag vorgesehen. Er besteht aus einem Zuschuss in Höhe von 35 % und im übrigen aus einem zinsgünstigem Bankdarlehen.

Wer sich nach Abschluss der Weiterbildung selbständig macht, dem werden auf Antrag unter bestimmten Bedingungen 75 % des Restdarlehens erlassen.

Antragstellung

Die Förderungsanträge sind schriftlich an das zuständige – in der Regel kommunale - Amt für Ausbildungsförderung zu richten (siehe Infobox). Die Förderung mit Unterhaltsbeiträgen sollte rechtzeitig vor Beginn der Maßnahme beantragt werden, da eine Förderung frühestens ab dem Antragsmonat möglich ist. Maßnahmebeiträge können noch bis zum Ende der Maßnahme beantragt werden. Über Art und Höhe des Förderanspruchs entscheiden von den Ländern bestimmte Behörden, die auch die Zuschüsse auszahlen. Die Darlehen werden von der Deutschen Ausgleichsbank ausgezahlt, wenn mit ihr hierüber ein gesonderter Darlehensvertrag abgeschlossen wird.

 


Meldungen

Meldungen aus dem Bereich Berufsbildung:

 

Freisprechungsfeier 2005 in Kalletal

Innung begrüßt neue Schornsteinfeger-Gesellen

Bereits zum dritten Mal konnte der Bürgermeister der Gemeinde Kalletal die Schornsteinfeger zu einer guten Tradition in Kalldorf begrüßen.

Gesellenprüfung

Die Schornsteinfeger-Innung begrüßt neue Gesellen

Unsere neuen Gesellen seit dem 29. Juli 2005.

 

 

Meisterprüfung

Die Schornsteinfeger-Innung begrüßt neue Meister

Unsere drei neuen Meister seit Juni 2005.

 

Gesellenprüfung

Die Schornsteinfeger-Innung begrüßt neue Gesellen

Unsere neuen Gesellen seit dem 28. Januar 2005.

 

 

 

Freisprechung der Schornsteinfeger-Innung

Eine Gesellin und elf Gesellen feigesprochen

Die Freisprechungsfeier 2003 fand im Bürgerhaus von Gütersloh-Spexard statt.

Freisprechung von acht Schornsteinfegern

Acht Gesellen freigesprochen

Der feierlicher Akt der Schornsteinfeger-Innung fand 2002 in Kalletal-Kalldorf statt.

 

 

Preisträgerin Tina Greitemeyer

Erste Landessiegerin und zweite Bundessiegerin

Nach 14 Jahren konnte die Schornsteinfeger-Innung Detmold endlich wieder einen Landessieger in seinen Reihen begrüßen - und dazu noch einen weiblichen. Tina Greitemeyer bereitete sich mit sehr großem Ehrgeiz drei Wochen intensiv auf diesen Wettbewerb vor.


Überbetriebliche Ausbildung

Unterweisung als Teil der dualen Ausbildung:

Zum Zweck einer optimalen Ausbildung erhält jeder Auszubildende während der Ausbildung zehn Wochen überbetriebliche Unterweisung. Dies stellt sicher, dass alle nach dem Lehrplan aufgeführten Kenntnisse jedem Auszubildenden vermittelt werden. Die Überbetriebliche Ausbildung ist somit ein wichtiges Standbein im dualen Ausbildungssystem. Sie unterstützt die betriebliche Ausbildung.

Unterwiesen werden die Auszubildenden von Bezirksschornsteinfegermeistern aus unserer Innung. Mit hervorragendem Fachwissen und ihrer Einsatzbereitschaft in dr überbetrieblichen Ausbildung tragen sie neben unseren Ausbildungsbetrieben dazu bei, dass unsere Auszubildenden in der praktischen Ausbildung sehr gut ausgebildet werden.

Im Handwerksbildungszentrum (HBZ) in Bielefeld werden in jedem Jahr die Auszubildenden aller drei Ausbildungsjahre von unseren Unterweisern unterrichtet. Die praktische Ausbildung erfolgt dabei an modernen Heizungsanlagen und Abgasystemen im HBZ.